Rumpelkammer

Mal ein Grundkurs zum Thema „Trockennahrung auf Tour“

Wer mit der Familie wandern geht, weiß: Gute Laune steht und fällt mit Pausen, Snacks – und dem Essen. Müde Beine lassen sich oft leichter motivieren, wenn etwas Leckeres im Rucksack wartet. Genau hier kommen gefriergetrocknete Mahlzeiten ins Spiel, die längst nicht mehr nur etwas für Expeditionen oder Hardcore-Trekker sind.

Auch auf Familienwanderungen, Hüttentouren oder mehrtägigen Unternehmungen können sie eine praktische, leichte und überraschend gute Lösung sein.


Warum Trockennahrung auch für Familien Sinn macht

Gefriergetrocknete Mahlzeiten sind unverzichtbar für Wanderungen und Trekkingtouren – und sie funktionieren ebenso gut auf Touren mit Kindern. Die dehydrierten Gerichte im Beutel bieten ein gutes Verhältnis von Gewicht zu Kalorien. Sie liefern viel Energie, wiegen kaum etwas und nehmen wenig Platz im Rucksack ein.

Die Zubereitung ist einfach: heißes Wasser in den Beutel geben, umrühren, kurz warten – fertig. Gerade auf Hütten oder bei Pausen mit Kocher ist das ein echter Vorteil. Es braucht weder Pfanne noch Geschirr, und der Abwasch fällt komplett weg. Für die Zubereitung reicht ein kleiner Kocher mit Topf und etwas Brennstoff.


Mehr Auswahl als gedacht

Viele denken bei Trekkingnahrung immer noch an fade Nudeln oder undefinierbare Pampe. Inzwischen ist die Auswahl aber deutlich größer: Pasta, Eintöpfe, Reisgerichte, Couscous oder Currys stehen ebenso zur Verfügung wie süßes Frühstück oder Porridge.

Gerade für Kinder ist es hilfreich, bekannte Gerichte zu wählen. Nudeln oder Reisgerichte kommen meist besser an als ausgefallene Experimente. Wichtig: Neue Mahlzeiten am besten vor der Tour testen – nicht jedes Gericht trifft jeden Geschmack.


Qualität zahlt sich aus

Auch wenn gefriergetrocknete Mahlzeiten vor dem Aufgießen nicht besonders einladend aussehen, steckt viel Entwicklung dahinter. Gute Produkte liefern ausgewogene Nährstoffe, machen satt und sind gut verträglich – ein wichtiger Punkt, gerade bei Kindern.

Eine große Auswahl an hochwertiger Trekkingnahrung mit Produkten in vielen Geschmacksrichtungen für die verschiedensten Einsatzgebiete bietet Lyophilise & Co. Viele Gerichte dort überzeugen geschmacklich deutlich mehr als Standardprodukte aus dem Sportgeschäft. Dazu kommen zuverlässiger Versand und eine praktische Verpackung.


Worauf es bei Wandernahrung mit Kindern ankommt

Bei Touren mit der Familie zählen etwas andere Dinge als bei Solo-Abenteuern:

  • Geringes Gewicht, damit der Rucksack nicht zu schwer wird

  • Einfache Zubereitung, am besten ohne viel Aufwand

  • Verlässliche Energie, damit keine Hungerlöcher entstehen

  • Bekömmlichkeit, besonders nach anstrengenden Etappen

Nicht jede Mahlzeit muss warm sein. Für Tagestouren reichen schon auch oft kalte Snacks. Auf Hüttentouren oder bei längeren Pausen sorgt eine warme Mahlzeit aber für Motivation – und oft auch für bessere Stimmung.


Auch wichtig: viel trinken!

Ebenso wichtig wie Essen ist ausreichend Trinken. Als grober Richtwert gelten etwa 500 ml Wasser pro Stunde, bei warmem Wetter entsprechend mehr. Trinkpulver oder Elektrolyte können sinnvoll sein, müssen aber nicht zwingend dabei sein.


Schmeckt das den Kindern?

Eine berechtigte Frage – und die Antwort lautet: manchmal, manchmal nicht. Genau deshalb lohnt sich ein Test vor der großen Tour. Einige Gerichte werden schnell zu Favoriten, andere landen eher auf der „nicht nochmal“-Liste.

Neben dem Geschmack spielen auch praktische Dinge eine Rolle:
Lässt sich der Beutel gut öffnen?
Ist die Portion ausreichend?
Klappt das Umrühren ohne Kleckern?


Trekkingnahrung oder Tütensuppe aus dem Supermarkt?

Gefriergetrocknete Mahlzeiten sind längst nicht mehr nur etwas für Extremsportler. Auch auf Familienwanderungen können sie eine sinnvolle und überraschende Ergänzung sein: leicht, unkompliziert und überraschend vielseitig.

Wer auf Qualität achtet, Gerichte vorher ausprobiert und bekannte Geschmäcker wählt, sorgt unterwegs für volle Mägen – und entspanntere Pausen.


Praktischer Tipp zum Schluss

Nach dem Aufgießen können viele Beutel einfach auf eine niedrigere Höhe abgeschnitten werden. So kommen auch Kinder problemlos an den Inhalt – und das Essen macht gleich mehr Spaß.

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