Schnell zum Käsebrot: Hinauf zur Rothenfels-Alpe

Wenn man eigentlich eher faul ist und eigentlich gar net sooo scharf ist auf einen richtigen Ausflug in die Berge, dann tut ein Shorttrip-Geheimtipp mit ausgiebiger Einkehr auch mal ganz gut. Unsere kürzestallermöglichen Alpwanderungen führt vom Immenstädter Kalvarienberg hinauf zur Alpe Rothenfels.

Den Namen hat die Alpe vom in der Region sehr präsenten Adelsgeschlecht, die Wirtsfamilie ist überaus nett und das Käsbrot ist alpgut. Also Auto parken unweit des Altenheims und ab geht’s die knapp anderthalb Kilometer hinauf zur Alpe. Das Stück Weg ist so beschaffen, dass Jonas mit dem Laufrad mithält – und die zwei etwas steileren Abschnitte sind so kurz, dass es auch mit dem jüngsten Filius auf den Schultern Spaß macht. Gute Viertelstunde – und wir sind oben und es gibt Holunderschorle und hausgemachten Kuchen. Da es einen kleinen, aber feinen Spielplatz mit Rutsche und Sandkasten (mit richtig vielen Fahrzeugen) gibt und Opa und Oma ständig neue Gäste, die den kurzen Weg von Immenstadt hier rauf gefunden haben, kennen, sind’s zwei kurzweilige Stunden, ehe wir wieder aufbrechen. Gibt mehrere Varianten, diesmal die direkte in Richtung Süden, vorbei an den Schafen und Ziegen hinab zum Kalvarienberg, aber auch den Abstecher vor zur Ruine Rothenfels und zur Ruine Hugofels haben wir uns noch für diesen Sommer vorgenommen.

Hier findet Ihr die Tour bei outdooractive:

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